mU12 – Zwischenrunde in München

Mannschaftskreis

Am 25.01.2026 trafen sich zur Zwischenrunde in München die je 4 besten Mannschaften aus Nord- und Südbayern zur Qualifikation für die bayrische Meisterschaft in 2 Wochen in Schweinfurt. Die Jungs vom HC Schweinfurt hatten sich als 4.ter im Norden qualifiziert und duellierten sich mit dem HTC Würzburg, dem Münchner SC und dem TuS Obermenzing. Die Mannschaft musste die krankheitsbedingte Absage von Torhüter Finn Kanzler und den Ausfall von Laris Gißibl kompensieren. Stürmer Leopold Eichhorn sprang ein und stellte sich ins Schweinfurter Tor.

Mannschaftsbesprechung

Im ersten Spiel ging es im Derby gegen den HTC Würzburg. In der ersten Halbzeit hielten die Schweinfurter gut mit und erspielten sich durch Kontor ein paar Chancen. Die konsequente Defensive bereitete den Würzburgern sichtlich Probleme. Dennoch ging Würzburg mit 1:0 in Führung, weil ein Schuss der Würzburger aus halbrechter Position durch die Schienen des Schweinfurter Torwarts rutschte. Nach der Halbzeit verloren die Schweinfurter ihr Konzept im Spielaufbau und produzierten zu viele Fehler in der Defensive, welche zu Strafecken führten. Die Würzburger konnten zwei Strafecken nutzen und gewannen am Ende verdient mit 3:0.

Im 2.ten Spiel trafen die Schweinfurter auf den TuS Obermenzing, die beste Mannschaft in Bayerns Süden. Schweinfurt spielte hochkonzentriert, verteidigte jeden Millimeter Hallenboden und fand über Konter immer wieder die Möglichkeit dem Dauerdruck der Münchner ein bisschen zu entkommen. Leopold Eichhorn hielt die wenigen Schüsse sicher und musste sich nur einmal geschlagen geben als die Münchner eine Lücke in der Schweinfurter Abwehr fanden und diesen Fehler eiskalt ausnutzten. Im 2.ten Durchgang spielte Obermenzing weiter Powerplay, aber Schweinfurt ließ sich nicht beeindrucken, auch nicht vom 2:0 der Münchner. Schweinfurt steckte nicht auf und Henner Christ verkürzter per Strafecke zum 2:1. Jetzt wackelte TuS Obermenzing kurz, hatte aber das notwendige Spielglück und bekam unberechtigter Weise ein Strafecke, welche die Münchner sehenswert mit hohem Tempo zum 3:1 unter die Latte feuerten. Trotz des Endstandes von 4:1 war Trainer Hanns Christ höchst zufrieden, weil die Mannschaft stark gekämpft und clever gespielt hat.

Im letzten Spiel duellierten sich die Schweinfurter mit dem Münchner SC und mussten den nachlassenden Kräften Tribut zollen. Die Münchner waren von der ersten Minute an griffig und zwangen so die Schweinfurter zu Fehlern im Spielaufbau. Nach wenigen Minuten Stand es 3:0 für den Münchner SC, dann fingen sich die Schweinfurter und besannen sich auf ihre Stärken aus dem 2.ten Spiel. Die Jungs erspielten sich eine Strafecke, die Henner Christ zum 3:1 Anschlusstreffer nutze. Auch in der 2.ten Halbzeit ließen die Münchner nicht locker, Schweinfurt machte Fehler und konnte zwei sehr gute Möglichkeiten selbst nicht nutzen. Der MSC bestrafte jeden Fehler der Schweinfurter eiskalt. Am Ende stand es 8:1 für den Münchner SC.

Trotz der drei Niederlagen und der derben Schlappe im letzten Spiel war Trainer Hanns Christ mit seiner Mannschaft zufrieden. Wir haben gut gekämpft und uns trotz der personellen Ausfälle teuer verkauft Am 08. Februar findet in Schweinfurt in der Georg-Wichtermann-Halle die bayrische Meisterschaft und die bayrische Pokalmeisterschaft (mit dem HCS) statt.

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